Die Belgischen Schäferhunde, die in meine Auffangstation kommen, haben oftmals diverse Defizite aufzuarbeiten.

Seien es Verlustängste in Form von nicht alleine bleiben können und zerstören, sei es aggressives Verhalten Mensch und/oder Tier gegenüber, sei es ein zu hohes, nicht kanalisiertes Triebpotential mit Übersprungshandlungen, sei es übermässige Ängstlichkeit, Unverträglichkeit mit den Artgenossen  und und und.

Es gibt eine dicke Palette von für uns Menschen unschönen Verhaltensmustern, warum ein Hund abgegeben wird. Wessen Schuld es ist, das sei mal dahingestellt.

Hier in der Auffangstation lernen die Hunde wieder normales, alltagstaugliches Verhalten, sie werden ihren Anlagen entsprechend gefördert und im Umweltverhalten gesichert.

Sie erlernen den stresslosen Umgang mit Artgenossen, lernen Tiere anderer Gattung kennen und zu akzeptieren.  ( Katzen, Pferde etc.)

Nebst der täglichen Arbeit mit den Hunden kümmern wir uns sorgfältig und aufopfernd um sie, sie werden entsprechend tierärzlich versorgt, geimpft, gechipt, entwurmt, dem Alter entsprechend kastriert, auf Parasiten behandelt und bei südländischen Hunden auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Das alles kostet eine Menge Geld, Zeit, Kraft und Energie, daher bitten wir Sie um Verständnis, dass unsere Tiere nur gegen einen Schutzvertrag, einer Schutzgebühr und der entsprechenden Platzvorkontrolle abgegeben werden.

 

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zuletzt aktualisiert
am 15.09.2016